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Chronik

Bereits im 13.Jahrhundert befand sich an der gleichen Stelle, an der das Krankenhaus heute steht, ein Bürgerspital. Nach der Zerstörung und Brandschatzung in den Türkenkriegen wurde es wieder aufgebaut.

1814 wurde in einem Teil dieses Spitals ein Dienstbotenspital eingerichtet und mit dem Erlaß der k.k.NÖ.Statthalterei vom 5.11.1856 zu einer „öffentlichen Krankenanstalt" erklärt.

1904 entstand in einem großzügigen Zubau der heute noch bestehende Trakt an der Hofkirchnergasse. Die medizinische Betreuung der Patienten beschränkte sich jedoch in dieser Zeit weiterhin nur auf Pflege und einfachste internistische Behandlung. Erst nach dem Ersten Weltkrieg wurde allmählich eine chirurgische und geburtshilflich-gynäkologische Abteilung aufgebaut. Der Zustand des Krankenhauses, das seit 1928, von kleinen Adaptierungen abgesehen, unverändert geblieben war, wurde ab 1972 ständig erweitert, ausgebaut und auf den neuesten medizinischen Standard gebracht.

Im Sommer 2005 wurde mit dem Um- bzw. Neubau des Operationstrakts inklusive Aufwachbereich begonnen welcher im Frühjahr 2007 feierlich eröffnet wurde. Durch den Neubau wurden 3 Operationtionseinheiten sowie ein Aufwachbereich geschaffen, welche dem Patienten die bestmögliche Behandlung auf neuestem Stand der Technik gewährleistet.

2010 wurde die Einheit für Remobilisation und Nachsorge eröffnet. Sie stellt ein Bindeglied zwischen Akutbehandlung und Rehabilitation dar.

2014 wurde ein interdisziplinärer Ambulanz- und Aufnahmebereich (IAB) zur fächerübergreifenden Diagnostik und Behandlung von Akutpatienten geschaffen.